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Raumordnung, Stadtgestaltung und Standortentwicklung

Wolfgang Weber
Wolfgang Weber

Seit 2015 darf ich als Referent für Raumordnung, Stadtgestaltung und Standortentwicklung für die Planungs- und Raumordnungsangelegenheiten der Stadtgemeinde Gleisdorf Mitverantwortung tragen.


Zu den Aufgaben des Fachgebietes zählen aktuell:


- Die Erarbeitung eines neuen Stadtentwicklungskonzeptes sowie daraus abgeleitet dem Flächenwidmungsplan 1.0,
- die Entwicklung von Maßnahmen zur Steuerung der baulichen Dynamik (z.B. durch den neuen Baukulturbeirat),
- die aktive Weiterentwicklung des Breitbandinternets in allen Ortsteilen,
- die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Gleisdorf und
- die professionelle Abwicklung stadteigener Projekte, wie aktuell der VS Gleisdorf.
Als Stadtgruppenobmann des Wirtschaftsbundes Gleisdorf hat für mich vor allem die Sicherstellung der bestmöglichen Rahmenbedingungen für uns UnternehmerInnen höchste Priorität.


Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit unter

wolfgang.weber@gleisdorf.at

zur Verfügung.



Baukulturbeirat: Was bedeutet das und wer braucht ihn?

GR Wolfgang Weber
GR Wolfgang Weber

Am 27. Juni hat der Gleisdorfer Gemeinderat auf Antrag meines Ausschusses einstimmig die Einführung eines Baukulturbeirates per Verordnung mit Wirksamkeit 1. August 2016 beschlossen. 

Alle Bauvorhaben mit mehr als 2 Wohneinheiten müssen nun verpflichtend vor einer Baugenehmigung vom Beirat begutachtet werden. Weiters können der Bauwerber oder das Bauamt von sich aus ein Bauvorhaben dem Beirat vorlegen. 

Der Beirat setzt sich aus dem Ortsbildsachverständigen Arch. DI Klaus Walter, Raumplaner Arch. DI Günter Reissner und Bauamtsleiter Ing. Adolf Brunner zusammen. Das Gremium wird alle 6 Wochen tagen und jene Vorhaben, die bis eine Woche vor dem Termin zumindest im Entwurfsstadium bei der Stadtgemeinde eingereicht worden sind, begutachten. Ziel ist es, dass die Verträglichkeit eines Bauwerkes im Sinne des Ortsbildes sowie des § 43(4) Stmk. BG 95 untersucht wird.

Die Dynamik der Siedlungsentwicklung in der Gemeinde verleiht der Baukultur eine besondere Priorität. Der Beirat ist dabei ein erster wichtiger Schritt, um die Ziele der Stadtentwicklung mit der Praktikabilität in der Abwicklung zu verbinden. Ich bin mir sicher, dass wir damit die Qualität der baubehördlichen Verfahren steigern und ein transparentes Instrument zur Steuerung der Dynamik der Bautätigkeit geschaffen haben.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.gleisdorf.at oder persönlich im Bauamt.

 


UnternehmerInnen gestalten die Stadtgemeinde Gleisdorf mit!

GR Wolfgang Weber
GR Wolfgang Weber

Am 29. Juni luden die Stadtgemeinde Gleisdorf, Dr. Weber (Referent für Raumordnung, Stadtgestaltung und Standortentwicklung) und DI Reissner (Raumplaner) zum ersten von drei Abenden ein. Dem Aufruf zur Unterstützung und Mitwirkung wurde zahlreich Folge geleistet und viele interessierte Wirtschaftstreibende, HausbesitzerInnen und VertreterInnen der Politik erarbeiteten gemeinsam Punkte für das neue Stadtentwicklungskonzept.

Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie sich die Innenstadt mit allen Herausforderungen unserer Zeit weiterentwickeln kann. Rund 50 Personen beteiligten sich engagiert am Sammeln von Fakten und Wünschen für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt und des Stadtkerns.

Um die inhaltliche Vielfalt besser strukturieren zu können, wurden drei Themenkomplexe erarbeitet, die jeweils separat diskutiert werden. Die zwei weiteren Termine finden im Herbst im forumKLOSTER statt. Bereits heute möchten wir alle Gleisdorfer UnternehmerInnen dazu herzlich einladen:

- 27.09.2016 um 19.00 Uhr: Lebensraum und Lebensumfeld Gleisdorf
- 04.10.2016 um 19.00 Uhr: Gewerbe- und Industriestandort Gleisdorf

„Spannend, wenn sich die Menschen in unserer Stadt die Zeit nehmen, um über Entwicklungen in Ihrer Stadt gemeinsam mit uns nachzudenken!“ berichtet Christoph Stark begeistert. 

 


Der Busbahnhof ist eine wichtige Mobilitätsdrehscheibe!

GR Wolfgang Weber
GR Wolfgang Weber

Der Busbahnhof ist eine wichtige Mobilitätsdrehscheibe

 

Die Erarbeitung des neuen Stadtentwicklungskonzeptes (STEK) wird dem Thema Mobilität in breiten Raum geben. Der öffentlichen Personennahverkehr, die Verbindung der Ortsteile, die Ordnung der Verkehrsströme in einer wachsenden Gemeinde, aber auch die Frage der E-Mobilität sind zentrale Schlüsselfragen für die Entwicklung von Gleisdorf in den nächsten Jahren. Das STEK steckt dafür den strategischen Rahmen ab.

Bevor es mit diesem umfassenden Planungsprozess so richtig losgeht, wird die Verbesserung einer bestehenden Mobilitätsinfrastruktur in Angriff genommen: Der städtische Busbahnhof an der Ecke Schillerstraße/Gartengasse ist seit der Übersiedlung des Postamtes an seinen aktuellen Standort im Eigentum der Stadtgemeinde Gleisdorf. Der sanierungsbedürftige Zustand ist dabei augenscheinlich.

Mittlerweile sind die Planungen für eine Neugestaltung dieses Areals weit gediehen. Dabei geht es nicht nur um die Verbesserung dieses das Stadtbild prägenden Busbahnhofes, sondern vor allem auch um die Absicherung dieser zentrumsnahen Mobilitätsdrehscheibe. Wenn langfristig eine Verknüpfung des überregionalen Busverkehrs mit lokalen Verkehrsangeboten gelingt, ist ein wichtiges Ziel erreicht. 

Seitens der Stadt ist die Realisierung der Baumaßnahmen für die Sommerferien beabsichtigt. Dazu sind vorab noch einige verkehrsrechtliche Belange zu klären.

 

 


Standortstrategie Teile 2 und 3 - es geht in die nächste Runde!

Wolfgang Weber
Wolfgang Weber

Standortstrategie Teil 2 und 3

 

Am 29. Juni startete die Veranstaltungsserie für eine neue Gleisdorfer Standortstrategie mit dem Thema „Entwicklung des Wirtschaftsraumes Stadtkern“. Ich habe mich über die rege Teilnahme sehr gefreut. Vielen Dank dafür!

 

Der Abend hat ein weiteres Mal bewusst gemacht, wie dynamisch sich die Stadt in den letzten Jahren entwickelt hat und wie wichtig eine gut abgestimmte Steuerung dieser Entwicklung auch in den nächsten Jahren sein wird. Bevor die Ergebnisse als Grundlage in das STEK einfließen, werden zwei weitere Termine stattfinden.

 

Am 27. September wird es um den ländlichen Raum als Wirtschaftsraum gehen. Die Entwicklung der landwirtschaftlichen und gewerblichen Strukturen, aber auch die Qualität als Freizeit- und Tourismusraum (Buschenschänken, Gastronomie) stellen das neue Stadtentwicklungskonzept vor Herausforderungen. Deshalb wollen wir dieses Thema wieder sehr intensiv mit Ihnen diskutieren. 

 

Abschließend wird es am 4. Oktober um die Entwicklung des Gewerbe- und Industriestandortes Gleisdorf gehen. Ein Thema, das nur im kleinregionalen Zusammenhang und darüber hinaus besprochen werden kann. Ziel ist die Schaffung von Standortbedingungen, welche die Wettbewerbsfähigkeit von Gleisdorf absichern.

 

Beide Termine beginnen um 19.00 Uhr im forumKloster. Die Moderation liegt wieder in den bewährten Händen von Andreas Rath. Ich würde mich über Ihre Teilnahme sehr freuen.