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Leiter Jugendreferat Gerwald Hierzi

Gerwald Hierzi
Gerwald Hierzi

Mit Dominik Kutschera hatte das Jugendreferat einen gut aufgestellte Führung. Während Dominik nun sein Auslandsjahr angetreten hat ist er auf allen seinen Positionen in der Stadtgemeinde Gleisdorf karenziert. 

Um ihn zu vertreten übernehme ich bis zu seiner Rückkunft seinen Posten und widme mich dem Jugendreferat.

Für Fragen und Anliegen bin ich jederzeit für sie unter

gerwald.hierzi@gleisdorf.at oder telefonisch unter +43 (3112) 2601-410 erreichbar.

 

Ihr Gerwald Hierzi


Jugend

Dominik Kutschera
Dominik Kutschera

Im Referat Jugend geht es um die Möglichkeit, für die junge Generation in unserer Stadtgemeinde ein Sprachrohr zu bieten. Wir versuchen, die Anliegen der jungen Generation zu hören und umzusetzen.

Ich möchte positive Veränderungen möglichst rasch für die Menschen aus unserer Region schaffen. Jede und Jeder soll glasklar nachvollziehen können, welche Akzente und Verbesserungen die Gleisdorfer Politik bringt. Die ÖVP Gleisdorf ist seit Jahrzehnten die treibende Kraft in unserer Gemeinde und sorgt für eine ständige Verbesserung der Lebensqualität. Hier treffen Menschen mit einem gemeinsamen Ziel aufeinander: Gleisdorf besser und schöner machen.

Meine persönlichen Schwerpunkte sehe ich klar in der Jugendarbeit. Ich möchte Gleisdorf zur attraktivsten Gemeinde für junge Menschen machen!

Der Arbeit der JVP-Gleisdorf können Sie auf Facebook und auf meinem persönlichen Blog folgen!

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit unter

dominik.kutschera@gleisdorf.at

zur Verfügung! 


Akku leer im Schwimmbad? Gibt's nicht mehr! PLAN|G machts möglich: Eine Akkuladestation im Schwimmbad für alle denen sonst der Saft ausgeht!

GR Dominik Kutschera
GR Dominik Kutschera

Nicht nur der PLAN|G hat bereits vielen Projekten den Startschuss gegeben, sondern auch der Jugendausschuss hat getagt und viele Zeichen gesetzt. Es ist zu spüren, dass alle JugendvertreterInnen und alle Mitgestaltenden im Jugendbereich an einem gemeinsamen Strang ziehen. So hat der PLAN|G bereits viele neue Projekte in Umsetzung gebracht.

Der Kreis aus den Jugendlichen aller politischen Fraktionen leistet essentiell wichtige Arbeit, um den Lebensraum Gleisdorf für die jungen Menschen attraktiver zu gestalten. Bereits vor 2 Wochen konnte das erste Wunschprojekt von einem Jugendlichen namens Flavius Argyelan eingereicht, umgesetzt werden. Er wünschte sich einen Graffiti Workshop für Jugendliche im Gleisdorfer Wellenbad. Für die Umsetzung seiner Idee fehlten ihm aber seinerseits die finanziellen Mitteln und andererseits das Knowhow um professionelle Koordination und Vorarbeit der Veranstaltung. Der PLAN|G konnte beides zur Verfügung stellen, und es wurde dieses Projekt auch erfolgreich mit 40 Teilnehmenden umgesetzt.

Ebenso unter den bereits umgesetzten PLAN|G Projekten ist eine Handyladestation im Freibad. Die Ladestation für Smartphones ist mittlerweile in Gleisdorf angekommen und bietet ab sofort den extra Service im Gleisdorfer Wellenbad: Man kann sein Handy gratis aufladen, und das in einem gut geschützten Schließfach mit modernster Technik. Gleisdorf hat Mehrwert für Jugendliche!


Entscheidungen treffen - ohne Wenn und Aber! Mut und Bedacht- die richtige Mischung beim Treffen von Entscheidungen macht den Unterschied!

GR Dominik Kutschera
GR Dominik Kutschera

Jugendliche sind am stärksten mit zukunftsweisenden Entscheidungen konfrontiert. Auf einen Menschen warten bereits in den jungen Jahren viele Fragen die einer Antwort bedürfen. Schon die Wahl des richtigen Schultyps ist von existenzieller Bedeutung. Ebenso ist die Berufswahl bestimmt kein einfaches Unterfangen. Eine Weichenstellung, die klar einen Weg in die Zukunft zeichnet. Ein junger Gleisdorfer, der sich in letzter Zeit mit einer dieser Fragen intensiv auseinander gesetzt hat, bin ich selbst. Für mich stellt sich nun die Frage : Studium oder doch Einstieg in die Berufswelt? Es ist bestimmt nicht leicht und ich möchte auf diesem Weg allen jungen Menschen Mut machen: Es geht uns allen gleich! 

Dennoch: Entscheidungen zu treffen ist wichtig und unabdingbar, so auch, ob man als junger Mensch der Politik ein wenig Beachtung schenkt und vom Wahlrecht Gebrauch macht. Leider sind wir auch in Gleisdorf hier keine Insel der Seligen, wo alle Jugendlichen dieses demokratische Recht auch nutzen. Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 48 Prozent der unter 23 Jährigen bei der letzten Gemeinderatswahl ist hier sichtlich Luft nach oben. Für die kommende Bundespräsidentenwahl gilt hier dasselbe. Das Leben in einer Demokratie fordert jeden mündigen Bürger ab 16 Jahren nun mal auf, sich auch darüber Gedanken zu machen.

Also: Entscheidungen treffen, ohne Wenn und Aber!


Die Jugend im Fokus behalten! Mut und Bedacht- die richtige Mischung beim Treffen von Entscheidungen macht den Unterschied!

GR Dominik Kutschera
GR Dominik Kutschera

Auf kommunaler Ebene ist uns die Politik am nächsten. Aus diesem Grund muss es ausreichend Möglichkeiten geben, die Geschehnisse in der eigenen Gemeinde aktiv mitzugestalten.

Mit der Diskussionsreihe „Menschen am Wort“ möchten wir genau so eine Plattform schaffen. Probleme, Kritik, Verbesserungen aber auch Lob werden im persönlichen Gespräch mit den kommunalen Vertretern oft angemerkt aber nicht jeder Gemeindebürger, jede Gemeindebürgerin findet hier ausreichend Platz für seine oder ihre Anliegen.

Im vergangenen Monat stand der Bereich Jugend im Fokus. Gestartet wurde der Abend mit einer allgemeinen Information meinerseits über die verschiedenen Aufgaben, Zuständigkeiten und Ziele des Ausschusses Jugend. Danach wurde zur offenen Diskussionsrunde aufgerufen. An der Debatte beteiligten sich unter anderem nicht nur Jugendliche selbst, sondern auch Mütter und Väter sowie Jugendsozialarbeiter und Kinderbetreuerinnen.

Vom Vermüllen des Pavillons im Stadtpark über Mobbing an Schulen und Gefahren für junge Menschen bis hin zur Mobilität und Diskothek war die Themenpalette sehr breit gefächert  und äußerst interessant. Eine konstruktive und ungeschminkte Diskussion über alle oben genannten Bereiche kam zu Stande. Es gab somit viel Platz die Sorgen, Ängste, Wünsche und auch Lob an den Bürgermeister Christoph Stark und an mich als Jugendreferent weiterzugeben. Auch weiterhin, überall und jederzeit freue ich mich über Ideen, Kritik und Anregungen!