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Was hat die Kanalpauschale mit der 24-Stunden-Hilfe gemeinsam!

Philippine Hierzer, Gemeinderätin, Referentin für Soziales und Wohnen

Philippine Hierzer, Gemeinderätin, Referentin für Soziales und Wohnen

Liebe Gleisdorferinnen, liebe Gleisdorfer!

Was hat die Kanalpauschale mit der 24-Stunden-Hilfe gemeinsam?

Um das „Leben im Alter zu Hause“ zu ermöglichen ist oftmals eine 24-Stunden-Hilfs- bzw. Pflegekraft als Unterstützung vonnöten. Dieses Pflegepersonal ist in der Regel mit Nebenwohnsitz gemeldet und wechselt in zwei bis vierwöchentlichen Intervallen, sodass immer nur eine Pflegeperson anwesend ist. 

Die Kanalpauschale wird verrechnet, wenn ausschließlich oder überwiegend der Wasserbezug aus dem Hausbrunnen erfolgt oder für Landwirtschaften, deren Betrieb einen erhöhten Wasserverbrauch aus dem öffentlichen Netz erfordern. Die Pauschale wird nach den gemeldeten Personen (Hauptwohnsitz und Nebenwohnsitz) mit 35m³ pro Person jährlich verrechnet.
Bis dato wurden, wo eine Pauschalierung vorliegt, alle gemeldeten PflegehelferInnen verrechnet. 

In der Sitzung des Stadtrates vom 16. Jänner 2018 wurde nunmehr der Beschluss gefasst, dass den abgabepflichtigen Liegenschaftseigentümern auf schriftlichen Antrag eine Rückvergütung für max. eine Person und Haushalt gewährt wird. Der Antrag auf Rückvergütung muss bis längstens 31. März des Folgejahres in der Stadtgemeinde Gleisdorf einlangen.

Diese Regelung gilt ausschließlich für das 24-Stunden-Pflegepersonal.

Für Fragen stehe ich ihnen auch 2018 wie gewohnt jeden Donnerstag in meiner Sprechstunde von 16:00-17:00 Uhr im Servicecenter zur Verfügung.

Philippine Hierzer / Stadträtin

Referentin für Soziales & Wohnen