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Was das neue Jahr so bringt!

Christoph Stark

Christoph Stark

Das neue Jahr, in das Sie hoffentlich gut starten konnten, ist nun einige Wochen alt. Auch die Gemeinderatsbeschlüsse für das neue Jahr wurden bereits im Dezember gefasst – hier durfte ich Sie bereits per Brief informieren. Darüber hinausgehend möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Überblick darüber geben, was in unserer Stadt im kommenden Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit passieren wird:

Stadtentwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan

Im Fusionsprozess sind in einigen Bereichen bereits Verschmelzungen geschehen. Die bisher beschlossenen Flächenwidmungspläne wurden dabei weder verschmolzen, noch verändert, sondern gelten einfach nebeneinander. Im heuer neu zu gestaltenden Orts- bzw. Stadtentwicklungskonzept soll hier der nächste wichtige Schritt zum Zusammenwachsen passieren, bei dem auch die Bevölkerung miteingebunden sein wird. Auf Basis dieser neuen Entwicklungsstrategien wird in weiterer Folge auch der Flächenwidmungsplan neu aufgestellt. Über alle Schritte werden Sie im Stadtjournal informiert.

Volksschule und Neue Mittelschule

Auf Basis des regionalen Wachstums muss die Volksschule Gleisdorf bis zum Schuljahr 2018/2019 um vier Klassen erweitert werden. In diesem Jahr sollen die Vergabeverfahren abgeschlossen und die Planungsarbeiten vorangetrieben werden. 

Vieles an der Neuen Mittelschule wurde in den letzten Jahren bereits erneuert. Heuer ist das Dach an der Reihe, das sich voraussichtlich mit € 200.000,- zu Buche schlagen wird.

Hochwasserschutz und Kanalbauten

Einige wenige Bäche brauchen noch bauliche Eingriffe zur Herstellung des Hochwasserschutzes. So z.B. der Greithbach und der Laßnitzbach. Beide Projekte sollen 2016 in Angriff genommen werden, wofür ein Budget von € 360.000,- reserviert ist.

Auch das Kanalsystem der Stadt braucht auf Grund des Zuzuges und der baulichen Entwicklung ständige Erweiterungen und Ertüchtigungen. Dafür sind heuer € 230.000,- vorgesehen.

Straßensanierungen

Den größten Anteil am außerordentlichen Haushalt nehmen die Straßenbau- und sanierungsarbeiten in Anspruch, nämlich rund € 1.885.000,-. Darin enthalten ist die dringende Komplettsanierung und Neugestaltung des Busbahnhofes in der Schillerstraße – ein Vorhaben, das seit langem von vielen PendlerInnen zurecht eingefordert wird. Saniert werden sollen aber auch der nord-östliche Teil der Alois-Grogger-Gasse, der Gamlingbergweg, die Jahngasse, der Kaltenbrunnbergweg II, der Laglerweg, der Rohrweg, der Wolfweg, der Ungerdorfweg und der Siedlungsweg. 

Liebe Gleisdorferinnen, liebe Gleisdorfer, das sind die Neuerungen und Vorhaben, die meist in Form von Bautätigkeiten zu Tage treten werden. Unverändert, aber auch budgetär wirksam bleibt die Vielzahl der gewohnten kommunalen Leistungen, wie der Familien- und Vereinsscheck, die Solar- und Umweltförderungen, die Pendlerförderung, die Sportförderung und vieles altbewährtes mehr. Alle Informationen dazu erhalten Sie bei unseren MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung und auf www.gleisdorf.at.

Herzliche Grüße!

Ihr

Christoph Stark