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Ein kurzer Blick ins Referat Soziales & Wohnen von Referentin Philippine Hierzer

Auch im Referat Soziales & Wohnen stehen uns große finanzielle Herausforderungen ins Haus. So erhöht sich die Sozialhilfeumlage für die Stadtgemeinde Gleisdorf von €2.028.500,00 auf €2.439.300,00, das ist eine Steigerung von €410.000,00. Weiters sind Mehrausgaben in Höhe von rund €12.600,00 für die Mobile Pflege im Bereich der Altenfach-/Pflegehilfe sowie der Heimhilfe zu erwarten. Trotzdem werden wir in diesem Jahr die Vision Seniorentagesbetreuungsstätte weiter verfolgen, ein diesbezüglicher Arbeitstermin hat bereits wieder im Jänner 2017 stattgefunden. 

Da die Nachfrage nach Gemeindewohnungen wesentlich größer ist, als das Angebot und sich eine „gerechte“ Wohnungsvergabe als immer schwieriger gestaltet, haben wir uns im Ausschuss für Soziales & Wohnen intensiv mit den Kriterien für die Wohnungsvergaben befasst und unter anderem folgendes Procedere NEU festgelegt: Überprüfung der sozialen Bedürftigkeit unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen, dh das monatliche Haushaltsnettoeinkommen darf die 4fache monatliche Mietvorschreibung zum Zeitpunkt der Vergabe der Wohnung nicht überschreiten. Unberücksichtigt bei der Einkommensberechnung bleiben Familienbeihilfe, Pflegegeld, Einkommen von Kindern unter 18 Jahren bzw. Lehrlingen und Alimente für Kinder. Vom Haushaltseinkommen abgezogen werden zu leistende Unterhaltszahlungen.