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Ein Faschingsdienstag 2017 in Gleisdorf - Ein Bericht aus Sicherheitsperspektive

Faschingsdienstag 2017 in Gleisdorf – diesmal leider  „der anderen Art„ - dazu gehören Fröhlichkeit, Musik, Tanz und Maskenrummel .

Dies nützte ein bislang unbekannter Täter, ein Geldinstitut in Gleisdorf mit einer Faustfeuerwaffe zu überfallen. Es dauerte nur wenige Augenblicke- der Täter tauchte anschließend im Maskengewühl unter. Der einzig positive Effekt war, dass niemand zu Schaden kam. Geld und Sachwerte sind ersetzbar. Und früher oder später wird man auch des Täters habhaft werden. Trotz dieses nicht alltäglichen Vorfalles ist die Sicherheitslage in Gleisdorf eine konstant sehr Gute.

Dazu ein Vergleich von 2016 auf 2015:

Ein leichter Anstieg bei Firmeneinbrüchen war erkennbar. Bei Wohnungs-bzw. Eigenheimeinbrüchen im Jahr 2016 lediglich 1 Einbruch mehr. Bezüglich Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Suchtmitteldelikten gab es keine wesentliche  Steigerung. Dies ist vorwiegend der guten Präventionsarbeit der Beamten/Innen der PI Gleisdorf unter der Führung des Kommandanten CI  Leo MEIERHOFER zu danken. 

Letztendlich auch ein großes Danke an KI  Karl FÄRBER, welcher immer Statistikmaterial zu Vergleichszwecken zur Verfügung stellt.

Abschließend nochmals zur Erinnerung:

Bei Banküberfällen oder sonstigen Vorfällen, wo Waffen im Spiel sind, keinen „ Helden spielen“. Gesundheit und körperliche Unversehrtheit sind vorrangig. Alles andere ist ersetzbar.

Ein frohes Osterfest wünscht

 

Werner SCHENK